#1

Making of

in Verbesserungsvorschläge und Ideen 02.01.2017 08:28
von Rainer Ernst • 453 Beiträge | 1124 Punkte

Liebe Forum-Mitglieder

In Zusammenarbeit mit euch möchte ich gerne das Making of verbessern und als allgemeinverbindlich erklären.

Das neulich überarbeitete making of ist anscheinend zu aufwändig, da es nur von wenigen benutzt wird.

Zusammen sollten wir ein making of erstellen, das sinnvolle Angaben enthält und von ALLEN benutzt wird.

Die detailierte Angabe über Stackschritte, -Abstand ist ja nur für das gezeigte Objekt interessant und kann nicht auf andere Objekte umgelegt werden.

Im nächsten Textfeld mache ich mal den Anfang


"Die Erinnerung an gute Qualität hält länger als die kurze Freude über einen niedrigen Preis°
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#2

RE: Making of Vorschlag

in Verbesserungsvorschläge und Ideen 02.01.2017 08:32
von Rainer Ernst • 453 Beiträge | 1124 Punkte

Objekt / Fundort :
Bildbreite / ABM :
Kamera:
Objektiv:
Beleuchtung:
Stacksoftware:
Bildbearbeitung:


"Die Erinnerung an gute Qualität hält länger als die kurze Freude über einen niedrigen Preis°


zuletzt bearbeitet 02.01.2017 08:35 | nach oben springen

#3

RE: Making of Vorschlag

in Verbesserungsvorschläge und Ideen 02.01.2017 11:59
von Sboernemeyer • 147 Beiträge | 523 Punkte

Gut mein Vorschlag ist vielleicht etwas zu viel des Guten
Aber hier fehlen mir entscheidende Infos


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#4

RE: Making of Vorschlag

in Verbesserungsvorschläge und Ideen 02.01.2017 12:10
von Rainer Ernst • 453 Beiträge | 1124 Punkte

Hallo Sven,
schreibe doch deine Wunschdaten einfach auf.
Am Schluss werden wir abstimmen und aus allen Vorschläden die gewünschten Daten zusammenstellen.
Du hast darüber hinaus auch die Möglichkeit den Fotografen nach details zu fragen.


"Die Erinnerung an gute Qualität hält länger als die kurze Freude über einen niedrigen Preis°
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#5

RE: Making of Vorschlag

in Verbesserungsvorschläge und Ideen 02.01.2017 12:49
von Sboernemeyer • 147 Beiträge | 523 Punkte

Nachfolgend meine bescheidene Meinung für MustHave Daten:

Mineral / Paragenese: xxxxx
Fundort / Gebiet / Land: Xxxx, xxxxx, xxxxx, xxxxx
--------------------------------------------------------------------------------------
Kamera: Hersteller / Bezeichnung
Format: Vollformat 36mm / APS-C (Crop 1,x)
Auflösung: z.B. 6000x4000
Dateiformat: RAW-TIF(16bit)-JPG
Objektiv: Hersteller / Bezeichnung
Blende (f) / Numerische Apertur (NA): xxx
--------------------------------------------------------------------------------------
Bildbreite (mm) / Abbildungsmassstab (n:1): xxx / xx:1
Stackabstand (mm) / Schrittgrösse (mm) / Anzahl Bilder: xxxxx / xxxx / xxxx
Tubuslänge - Sensorebene bis xxxxx (mm): xxxx
(Relais)Tubuslinse: z.B. Raynox DCR-250 in Retrostellung
--------------------------------------------------------------------------------------
Stacking-Software: z.B. HeliconFocus /B (R8, G4)
--------------------------------------------------------------------------------------
Besonderes: Xxxxxx
--------------------------------------------------------------------------------------

Klar nachfragen kann man immer


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#6

RE: Making of Vorschlag

in Verbesserungsvorschläge und Ideen 02.01.2017 20:34
von Klaus Schäfer • 9 Beiträge | 2476 Punkte

Ich bin mit Rainers Vorschlag einverstanden. Ich messe die Tubuslänge nie nach und die Bilderanzahl / Stackingabstand schätze ich nach Erfahrungswerten. Die Bildgröße gibt es bei mir nur "etwa". Auch die Frage nach der Beleuchtung kann man nur pauschal beantworten. (ja - etwas - nein ).



Rainer Ernst
findet das Top
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#7

RE: Making of

in Verbesserungsvorschläge und Ideen 03.01.2017 17:00
von Hans Marquardt • 4 Beiträge | 32 Punkte

Making of von extremen Makroaufnahmen - oder um es mal mit einem Kohl-Zitat auszudrücken - Entscheidend ist was hinten rauskommt.

Es ist sicher unstrittig, dass spektakuläre Nahaufnahmen nur mit einem geeigneten, mehr oder weniger aufwendigem Equipment und unter Zuhilfenahme moderner Computertechnik gelingen. Verfahren und Ratschläge hierzu sind im Internet ausgiebig beschrieben.
Man sollte aber beim Betrachten und der Bewertung von solchen Aufnahmen folgendes bedenken:

• Selbstverständlich sollte das eigentliche Objekt scharf abgelichtet werden, inwieweit aber z.B. einzelne Bildteile (bei Mineralien z.B. Kristallflächen) durch platzierte Beleuchtung entsprechend wiedergegeben werden oder auch das Umfeld des Objektes noch scharf sein sollte entscheidet der Aufnehmende regelmäßig für sich. Fremde Betrachter sehen dies aber womöglich ganz anders.

• Zur Farbe des abgelichteten Objekts kann eigentlich nur der Aufnehmende etwas aussagen, da er in der Regel auch das Original besitzt und daher die richtige Farbwiedergabe auch am ehesten beurteilen kann.

• Bei der fertigen Aufnahme sollte zwar angegeben werden ob und mit welcher Bildbearbeitung die Aufnahme nachträglich bearbeitet wurde. Welche Korrekturen und ggf. Retuschierungen vorgenommen wurden, sind m.E. für den Außenstehenden sekundär da er ja sowieso keinen Vergleich zu der Basisaufnahme und dem Objekt hat.

• Auch der Fotograf, der das Originalobjekt der beschriebenen Aufnahme besitzt, wird diese Aufnahme in einer späteren Session nie mehr mit den gleichen Parametern hinbekommen. Wir experimentieren hier schließlich in einem Extrembereich, indem minimalste Abweichungen von Winkel, scharf abgebildetem Ausschnitt, Lichteinfall, Anzahl der Aufnahmen, Bildbearbeitung etc. völlig andere Daten liefern. Eine umfangreiche detaillierte Angabe der making of ist daher für den außenstehenden Betrachter überflüssig. Rainer Ernst und Klaus Schäfer liefern m.E. in ihren Kommentaren schon die richtigen Ansätze. Wer trotzdem mehr Informationen haben will, kann beim Bild-Autor ja jederzeit auf anderem Wege nachfragen.

Zusammenfassend muss sich der Betrachter immer bewusst sein, dass diese extremen Makroaufnahmen oft zwar außergewöhnlich ästhetisch wirken und anzusehen sind, aber eigentlich künstlich digital zusammengebastelt wurden.
Das so abgebildete Objekt kann man in der Realität auch mit noch so guter Sehschärfe, ob nun mit einer Lupe, einem Auflichtmikroskop oder sonstigen optischen Gerät niemals mit einem Blick in seiner jetzt abgelichteten Gesamterscheinung betrachten.


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